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Das Heilige Wetter kehrt zurück 

Edgar Valentin Flückiger

13.03.2006 - Es gibt tatsächlich noch Leute, die sich täglich stundenlang um die Börse kümmern. Aber nicht um sie als Barometer unseres Lebens zu entziffern und unseren gemeinsamen Untergang besser zu begreifen, sondern als ernstes Problem, mit dem man sich die Zeit vertreiben kann. Oder sie studieren an der Vogelseuche herum, die man zwecks Vermenschlichung jetzt "Grippe" nennt. Erst das macht Angst. Und der gelangweilte Sinnesverlust wird auf perverse Wertsteigerungs-Institutionen oder Pharmakonzerne übertragen, da der Sinn gerade noch für ein paar Zahlen oder einen Namen ausreicht, die noch notiert werden müssen, um nichts anderes mehr zu tun. Von der Börse geht es dann sogleich zum Krieg. Und der kann wieder viele Gründe haben: vielleicht wird er mit dem Wechsel vom Dollar zum Euro begründet, mit der geplanten Öl-Börse im Iran - oder mit so ähnlichen Geschichten, die man erfindet. Der sinnlose Ernst hält ganz schön in Trab, man braucht eine Brille dazu. 

Spricht man Börsianer auf das Wetter an, erhält man - seit es die Börse gibt - die Antwort, dass das Wetter schon immer sei, wie es ist und stets getan habe, was es wolle! Sie haben das Thema Wetter, Wetterlage und allgemeines Klima längst mit einem momentanen Hoch oder monetären Tief des Zustandes an der Börse ersetzt. Die leichte Brise, ein starker Aufwind oder eine anhaltende Flaute haben auch eine andere Bedeutungen erhalten. Mit dem Wetter haben sie auf jeden Fall nichts mehr gemeinsam.    

Darum bereitet es uns Schwierigkeiten, das Wetter. Und es sind keine momentane oder monetäre, sondern handfeste, stabile, immerwährende Probleme, die nun auf uns zukommen werden. Der Klimawandel ist unabänderlich, unwiderruflich und absolut Irreparabel geworden.  Das Klima brach auseinander. Das heisst, bei uns werden die Winter eisig sein und an der Arktis fehlt das Eis. 

Seit in den Tagen um den 09. März 2006 Neptun/Pluto - die Wetterachse - die gleiche Konstellation dieser Ära im Transit erreichte, müsste es jeder gespürt, bemerkt oder zu Wissen bekommen haben - das Gift, das wir jahrzehntelang ausstiessen, hat sich auf den Rückweg gemacht und ist im Begriff, uns nun wieder heimzusuchen. Wir sind als Absender zu Empfängern geworden.      

 

Abbildung Oben: Neptun/Pluto Transit auf Neptun/Pluto Sonnebogen (Direktion) und gleichzeitig die Achse davon (Halbsumme) im Transit auf Neptun Pluto Radix. 

In diesen Wochen hat das Umkippen der Richtung - offiziell - begonnen. Dies ist der Zeitpunkt der Rückkoppelung - in der Sprache der Naturreligion: der Rückweg - der die lineare Entwicklung und deren Verlauf in die umgekehrte Richtung führt. Eben dorthin zurück, wo die Phänomene hergekommen sind. Zu uns.  

Dieser Rückweg findet nun in einem ungeheuerlichen Tempo statt, vergleichbar mit Religionen, die auf ihrem Rückweg in Windeseile mit Kanonen und Raketen in den Heiligen Krieg ziehen, um schleunigst zu "Gott" zu gelangen - magisch angezogen von der stabilen Todessehnsucht und dem, was man Todestrieb nennt. Die Eis-Schmelze und Auflösung wird nun derart beschleunigt, dass wir in kurzer Zeit (von wenigen Jahren) vor einem Problem stehen, dessen Lösung unser Denken übersteigt und das mit Handeln nicht mehr gelöst werden kann.  

     Der Rückweg zeigt sich im arktischen Ozean: Wo das Eis fehlt, ist das Wasser schwarz und nimmt zunehmende Mengen Sonnenwärme auf, wie es bisher bei den spiegelnden Eisflächen nicht möglich war. Die Unterwelt füllt sich mit Hitze. Damit steigert sich die innere Erwärmung und die Rückkehr vom Eis in der Arktis bleibt vollständig aus. Dies ist bereits schon geschehen. 

Klima-Achse: Neptun/Pluto auf eigenem Platz 2006

(Abbildung unten:) 

Die Sonnebogen-Distanz dieser Ära (von der Geburts-Sonne bis heute) beträgt 109°, 24 Grad  oder ungefähr gleich viel Jahre (seit 1892 im Ära-Horoskop). Direktionaler Widderpunkt = Wp/Wp bei Neptun/Pluto löst diese Wetterachse nach 109 Jahren jetzt aus.  

Und noch in diesem Jahr (hier exakt am 26. Juni 2006) gelangt die Neptun/Pluto Achse im Transit auf die Geburts-Achse von Neptun/Pluto! Bei 292°.23 Grad = 22°,24 Steinbock.  

 

Allein im September 2005 ist in der Arktis soviel Eis geschmolzen, wie noch niemals zuvor. Diesen Untergang der Seele sieht man nicht nur im Horoskop - Forscher der University Illinois kamen unabhängig von anderen Teams (NSIDC) ebenfalls zu diesem Ergebnis. Wobei sie das bisher ewig Unveränderliche - Eis - natürlich nicht Seele nannten.

 

Im Juni / August 2006 erreichen planetare Einflüsse die höchste Belastung gegenüber allen anderen Jahren. 

Das Konzentrat des Treibhausgases Kohlendioxid liegt durchschnittlich bei 381 Teilen pro eine Million Teile Luft (ppm). Dies sind mindestens 100 ppm mehr als vor wenigen Jahrzehnten! "Die Menschheit verändert das Klima", meldet sogar BBC.

Die Bush Regierung in den USA verachtet Beweise der globale Klima-Erhitzung, die durch Schadstoffe wie Kohlendioxid entsteht. Sie hat Forschern, welche die Klimapolitik des Weissen Hauses ablehnen, den Kontakt mit der Presse verboten. Staatlich angestellte Klimaforscher müssen ihre Worte (in Vorträgen) vorher mit der US-Regierung abstimmen. Auch das wieder 'Demokratie', wie sie in den Irak abgestossen wurde und wie sie zeitgleich in der Ukraine von Innen geschaffen wurde - dort liegt jetzt die Wirtschaft danieder, dafür gibt es 40 Kandidaten und ebenso viele Parteien, die keine Mehrheit mehr zum Regieren zustande zustande bringen. In den Wirtshäusern wird umso heftiger über Strassen-Namen gestritten ob sie eine russische oder ukrainische Beschriftung haben sollen. Jeder Wille fordert sein Recht. Und dann noch das Gas!   

Das Überschreiten der 380-ppm-Marke und der Anstieg des CO2-Konzentrat in die globale Atomsphäre ist im vergangenen Jahr schon so stark angestiegen wie niemals zuvor (National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Vor jedem Haus gab es früher einen Miststock, der seine Gase, die zum Himmel stanken, entlud. Heute befinden sich vor den Häusern wo einst der Miststock stand der Parkplatz mit Fahrzeugen, die Abgase und CO2 produzieren und damit den Himmel versengen. Wir ersticken buchstäblich am Gestank, den man mit der Nase nicht mehr riechen kann.   

Andere Seiten zum Thema:

Das Wetter 

Vom Wasserfall zur Wasserfalle 

Der Geburtstag der Natur

Der Zwang der Winde 

Auf diesen Seiten erfahren Sie auch, wie das Ära Horoskop berechnet wird.  

Zum Adler mit dem Vogelhirn

Haben Sie bemerkt, dass den Medien der Stoff zum Thema Vogelsuche plötzlich ausgegangen ist?  - Vor einer Woche waren es noch Schlagzeile und 17 weitere Meldungen am Tage - pro Zeitung und Sender. Jetzt keine Meldungen mehr, nichts, kein Wort mehr davon. Spiegel online druckte fast stündlich einen neuen Beitrag ab - mit Fehlern übernommen von CNN. Nun bleiben sogar die unerlaubten Emails für Pharma-Multis aus. Ist doch krass, was sich die Pressefreiheit im Schutz unserer Meinungsfreiheit so alles erlaubt, oder nicht!

Die meisten Politiker haben auch nie an der Panikmache gezweifelt. Nur ein paar wenige nur übten Kritik. Darunter der Deutsche Arzt, Gesundheitsexperte und SPD-Politiker Wolfgang Wodard.

Lesen Sie hier > dradio.de

"Ich bin entsetzt darüber, dass man hier Geld für Blödsinn ausgibt" sagte Wodarg dem deutschland radio. 

Der SPD-Gesundheitsexperte hat die Vorsorge gegen eine Grippe-Epidemie in Folge der Vogelgrippe kritisiert. Da es die Krankheit noch gar nicht gebe, könne man auch nicht wissen, welche Tabletten dagegen im Ernstfall helfen würden. Das Interview - über die gewohnte Vogelseuche, die neuerdings "Vogelgrippe" genannt wird, um mit dem Begriff "Grippe" mit einer Buchstabenreihe dem Menschen näher zu Leibe zu rücken. Das Interview - Mp3 

 

°°°

 

Beitrag v. 2005 

Fruchtfliegen, Eier und Geisterstunden

von Edgar Valentin Flückiger

07.09.2005 - Jetzt ist es heraus: Jede Fliege besitzt ein "Kater-Gen"! Und wer so eine Zeitungsmeldung, Kommentar oder Pressemitteilung zur Hand nimmt, wird darin im Nu authentische Zusammenhänge zwischen den Erzählern und dem Untersuchungsbericht selber entdecken. Das Resultat seiner grüblerischen Entdeckung stimmt in punkto Überlegungen fast immer mit der Realität überein, weil das eine wie das andere von Menschen stammt. Die Frage ist eigentlich nur, warum es nicht öfter getan wird? Die Wirklichkeit wäre nämlich spannender als eine nackte Meldung. Man erkennt dies an folgendem Musterbeispiel.

Da heisst es in einer soeben veröffentlichten Pressemeldung: Wissenschaftler der Uni Würzberg hätten bei Fruchtfliegen ein besonderes Gen entdeckt, das deren unterschiedliche Reaktion auf Alkohol erklärt. Auch für Menschen könne dies von erheblicher Bedeutung sein, weil sich Fruchtfliegen und Menschen ähnlich verhalten.

Da unser Intellekt aus Hitze Geist produziert, ähnelt er also einer Fruchtfliege. Diese Tierchen, die vom Alkohol angezogen werden, den sie mögen, betrinken sich daran und verlieren letztlich - wie der menschliche Geist - ihr Gleichgewicht, so dass sie besoffen abwärts trudeln und zuletzt wehrlos am Boden liegen. Erst dort gibt es nämlich wieder einen Neubeginn. Oder auch nicht. Doch aller Anfang ist schwer, denn er beginnt auf jeden Fall ganz unten.  

"Fruchtfliegen sind für den Vergleich mit Menschen sehr gut geeignet, denn ihr Organismus funktioniert in vielerlei Hinsicht ähnlich wie unser Hirn", sagt Henrik Stolz von der Universität Würzberg. Was er genau damit meint, lässt sich leicht übersetzen, so dass es jedermann versteht.   

Wo Obst ist, sind auch Fruchtfliegen. Wo Intellekt ist, sind auch Geister. Vor allem faulige Früchte haben es den kleinen Insekten angetan. Vor allem auf den nach dem Faulen gekelterten Geist in der Flasche haben es die schmächtigen Intellektuellen abgesehen, sie lassen sich regelrecht begeistern davon. Hektisch schwirren die niedlichen Tierchen um Äpfel, Birnen und Pflaumen - manche fallen von den Fäulnisdämpfen benebelt zu Boden, andere werden jedoch ständig aktiver. Übereifrig und vehement umzingeln die intelligenten Zweibeiner bestimmte Themen, Botschaften und Untersuchungen, um sich dabei bis zum Ermüden verbal zu echauffieren, - doch manche taumeln selbst nach einem langen Abend trunken ins Bett, um ihre hitzige Debatte noch im Traum fortzusetzen. Daher kann auch der Mensch einer Untersuchung zufolge eine gewisse Toleranz gegen Geist entwickeln - ganz ähnlich wie Fruchtfliegen gegen Alkohol. 

Wissenschaftler der Universität Würzberg haben nämlich ein Gen entdeckt, das den kleinen Drosophilas dabei hilft, viel Alkohol zu ertragen. Die Kollegen dieser Nachforschung Henrik Stolz und seine Kollegin Mirjam Glanz vom Würzberger Biozentrum kamen dabei nicht auf die Vermutung, dass die Verhältnisse beim Menschen in bezug zum Geist wahrscheinlich ganz ähnlich liegen. Doch es gibt Menschen, die mehr oder weniger immun sind gegen Geist. Andere wiederum können Geister fast schon in rauen Mengen ertragen.

Entdeckt wurde in diesem Zusammenhang immerhin ein so genanntes "Kater-Gen". Dieses Gen scheine dann wichtig zu sein, wenn der Organismus mit Stress zu kämpfen habe. Fruchtfliegen, deren entsprechendes Gen nicht mehr richtig funktioniere, seien deutlich empfindlicher gegen Hitze und Gifte. Bei intelligenten Menschen, deren Gen ebenfalls angeschlagen ist, muss dies aber genauso sein. Sie fahren vielleicht erst als Riese über die Pyrenäen, entpuppten sich dann aber irgend einmal als echte Giftzwerge - unterm Mikroskop.

Unser Geist ist zu hitzigen Debatten fähig, zu wahren Wirbelstürmen der Gedanken, die jedoch eines Tages alle wieder den Boden suchen müssen, um dort unten von Neuem zu beginnen. Ein Zusammenhang bei der Entstehung von Hurrikanen und Taifunen kann daher nicht ausgeschlossen werden. Schliesslich bildet der Mensch und das menschliche Denken die oberste Kuppel in der Hierarchie der Natur - und genau dieser Gipfel muss zu einem Neuanfang wieder den Boden erreichen. Dazu können manchmal richtige Naturereignisse notwendig sein - denn der Mensch und seine Gedanken gehören ebenfalls zur Natur.       

Es könnte also sein, dass Betrunkene - im Geiste oder aus der Flasche - vermittels hitziger Debatten und erwärmender Gespräche an der globalen Klimaerwärmung eine erhebliche Mitschuld tragen, denn schliesslich wird inzwischen global gelabert und debattiert. Dies gelte sowohl für die Reaktion auf den Alkohol wie auf den Geist.

Ausserdem wurde festgestellt, dass die Tierchen mit schwachen Gen sich nicht so leicht an steigende Alkoholmengen gewöhnten wie ihre genetisch unversehrten Artgenossen. Bei diesen bewirke schon ein einziger Kontakt mit Alkohol, dass sie ihren zweiten "Rausch" besser verkrafteten. Beim dritten und vierten Rausch erleben sie dann schon Höhenflüge, allerdings auf dem Rücken am Boden liegend, was ungefähr dem Lernprozess des Denkens gleichkommt. Die Tierchen lernten denken - im Rausch! Und so muss es auch uns Menschen ergangen sein: zuerst runter vom Baum, um bequemer zu liegen, dann rauf auf den Mond, um dort ein Stück Stoff zu platzieren.    

Die Verbindung von tierischem Alkoholverhalten und menschlichem Geist fanden Stolz und Glanz heraus, indem sie die Fliegen zunächst in einer Glassäule mit Ethanol besprühten dann analysierten, wie stark die einzelnen Tiere ihr Körpergleichgewicht verlieren und betrunken abwärts strudeln. Der gleiche Vorgang ist längst auch auch beim Mensch zu beobachten, der, statt den Geist zu empfangen und sich mit ihm zu vertragen, lieber seine eigenen Gedanken kreiert und diese wiederum lieber ein "zweites-, drittes-, und hundertstes Mal" erträgt, als einem fremden Geist zu folgen.  

Von ihren Studien erhoffen sich die bayrischen Forscherinnen neue Erkenntnisse über die Alkoholsucht bei Fruchtfliegen, was für uns das selbe ist wie die geistige Sehnsucht des Menschen. "Fruchtfliegen sind dafür halt wirklich gut geeignet, ihr Organismus funktioniert in vielerlei Hinsicht ähnlich wie unser Denken", sagt Henrik Stolz. Den Kontakt mit Alkohol seien die Fliegen gewöhnt, da sie ihre Eier gerne in überreife Früchte ablegten, wobei sie von den alkoholischen Düften angelockt würden. Das Gleiche gilt auch beim Kontakt der Menschen mit ihrem Geist, den sie ebenfalls vorwiegend in Eiern ablegen, für die jeweils nur noch ein entsprechender Columbus gesucht werden muss.

Columbus muss dann mit dem Alkohol - oder Geist - nach Indianern suchen, die eine Schwäche dafür haben, da ihr Gen den überreifen Errungenschaften nicht standhält, weil es ja vor seiner Zeit weder besoffen war noch durch geistige Düfte verführt oder angelockt werden konnte. Sie, die Indianer, haben einst ihre Gedanken noch dem Gott der Winde anvertraut, der mit diesem schweren Gebäude von oben nach unten noch immer über die unermesslichen Weiten der Meere fegt.     

Edgar Valentin Flückiger (c) aus dem Buch der Triebwelt)

 

 

 

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