Neu Edmund Stoiber und des Kanzlers Hut

Neu Der Erfog des Kanzlers im Juli 2003 

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alte Datei von 1999

Josef Fischer – ein Grüner?

Warum Josef Fischer die unheimlichen Revolutionäre aus Haus 12 geradezu magnetisch anzieht? Warum wird er den Umgang mit Bomben, die fallen, dunklen Hintermännern und Banditen, die als "Freiheitskämpfer" auftreten, nicht los? Nun, man könnte darauf antworten: "Weil er aufgrund seiner Vergangenheit gerade davon etwas versteht!" Uranus am tiefsten Punkt im Horoskop konfrontiert mit dem, was man selber ist, ein allzu spontaner Revolutionär im eigenen Land und in eigener Sache.

Nun gibt das Horoskope eines Repräsentanten einer Zeit, immer auch Aufschluss über die Zeit selbst, in der wir uns befinden. Bei Fischer schauen wir uns also die Aussenpolitik an. Dabei sehen wir, dass umgekehrt auch die Qualität einer Zeit nur bestimmte Repräsentanten zulässt, nämlich nur jene, die eine zeitliche Energie so vertreten können, dass die vorhandenen Einflüsse am Drama der Zeit ihren engergetischen Kleber findet. Bei Josef Fischer und seinen Altergenossen begann es unter Saturn/Pluto stattzufinden, weil sie alle unter dieser Konstellation im Horoskop geboren wurden. Und genau diese beiden Planeten stehen derzeit im Transit in einer polarisierenden Op-Position.

Dies besagt: Man kann sowohl von der Zeit auf die beteiligten Politiker schliessen, wie auch umgekehrt von den Politikern auf die Zeit. Niemand anders als die von Saturn-Pluto geprägten Individuen binden, unter der derzeitigen Konstellation von gleicher Beteiligung der Planeten, die Energie an die Ereignisse, die jetzt vorfallen. Da ihre Geburtskonstellation im Transit eine Op-Position bildet, bedeutet dies, dass sie inneren Zerreissproben ausgesetzt sind, keine Harmonie zustande bringen und dass selbstverständlich über Krieg und Frieden nach Schuldigen gesucht wird. Die "wahren Schuldigen" waren schon immer Zwerge hinter den sieben Bergen.

Nun gab es auch zu anderen Zeiten Saturn-Pluto- Konstellationen. Aber nur zu echten, grossen Krisenzeiten gab es GLEICHZEITIG auch die Ohnmacht verbreitende Uranus/Neptun-Konstellation, wie sie derzeit ebenfalls im Bogen und Gegenbogen im Transit ausgelöst ist. Mit Uranus sucht man nach einer Lösung und mit Neptun man verhindert man sie. Man könnte umgekehrt also auch sagen, dass die permanete Verhinderung die eigentliche Lösung ist. Und verhindert soll ja jetzt geradezu alles werden! Sogar das Atmen könnte baldmöglichst verboten werden.

Schauen wir einmal das Horoskop eines wacker Beteiligten an:

In unsicheren Zeiten, wo uns Neptun die Geschehnisse vernebelt und die politische Zukunft verklärt, muss dieser Planet auch im Horoskop von Politikern an der Stelle stehen, wo er die innere Unklarheit nach Aussen ausdrückt und ihre Jagd nach Phantomen aufzeigt. Dabei gehört Fischer nicht - wie etwa Bush mit der Geburts-Sonne im eigentlichen Neptunhaus (Haus12) - zu den vordersten Phantomjägern - aber er gehört zu ihnen, sonst wäre er in dieser Zeit politisch gar nicht gefragt. Er gehört zu ihnen, denen nichts bessseres einfällt als Phantome zu jagen und dabei bewusst ungeheuerliche Opfer mit ungeheuerlichen Opfern zu vergelten.

Im Horoskop von Josef Fischer steht der Neptun im 7. Haus, wo er den Betroffenen mit einer Unmenge von Eindrücken umnebelt, die er mit seiner Person (Sonne im 1. Haus) auf eine Reihe zu bringen versucht.

Das bedeutet beispielsweise, dass er jetzt mit anderen nach Tätern jagt, die aber - da sie tatsächlich mit den Opfern des Attentats gestorben sind - nur auf einer Reise in den Himmel oder in die Hölle wieder gefunden werden können, je nachdem wo man die Verstrobenen jetzt vermutet. Die Herkulesse der Neuzeit bereiten daher ihre Reise in die Unterwelt vor, um dort - wie einst Herkules - Saubermann zu spielen. Daran wäre weniger auszusetzen, wenn sie tatsächlich wüssten, was sie tun, und nicht einfach kopflos und planlos die ganze Welt gefährden würden.

Die Sonne im Widder, noch dazu im ersten Haus beweist das kriegerisches Talent von Josef Fischer, wobei er sich mit seinem Fische-Aszendenten im 12. Haus reihenweise in den dunkelsten Gestalten widerspiegelt. Die einen traf er vor Gericht wieder, andere trifft er im Kosovo oder Pakistan an. Mit der gefährlichen Mars-Saturn Konjunktion im sechsten Haus, geht es tatsächlich um Anpassung von Verbrechen, das heisst, man sozialisiert die Dunkelmänner aus Haus 12, die Fischer im Kosovo, Afghanistan, im nahen Osten, aber auch in den USA sucht und findet. Auf der Rückkehr aus Pakistan sah er wiederum die Banditen der Nordallianz schon in einer künftigen Regierung Afghanistans sitzen - er wird sie wohl noch nach Deutschland einladen. Er schüttelt aber auch dem Mörder Scharon in Israel die Hand, spielt im Kosovo oder Afghanistan-Bomardement vorschnell eine Hauptrolle als Bote, der Patentrezepte parat zu haben scheint, weil er sich in dieser Materie auskennt.

Man kann daher mit Sicherheit sagen, dass Fischers Horoskop ein verlässliches Zeichen dafür ist, dass während seiner Regierungszeit der Friede gar nicht einkehren kann. Dies bedeutet nicht, dass er an den ständigen Kriegen seit seinem Amtsantritt die Schuld trägt, sondern wir schliessen damit von einem Horoskop auf die Aussenpolitik zurück, die er als Aussenminister eines Landes immerhin vertritt. Ergo - wird in Europa keine Ruhe einkehren: davon spricht Fischers Horoskop.

Und man erinnert sich: Eine der ersten gewichtigen Amtshandlungen des Grünen Ministers war die Bombardierung Belgrads zu beschliessen. Eine seiner letzten als Regierungsmitglied wird wohl ebenfalls mit dem Krieg zu tun haben, ohne dabei an den den Petersberg zu denken, wo er als Gastgeber auftritt. Selbst als in der politischen Aussenwelt zwischendurch mal Ruhe eingekehrt war, war es um ihn selber nicht etwa still, sondern es wurde damals seine Vergangeheit als Randallierer und "Polizistenklatscher" aufgewärmt. Das heisst, Fischers Konstellation von Mars/Saturn im sozialen sechsten Haus, weist auf eine Zeit hin, in welcher ein sozialer Friede nicht zustande kommen kann. Darum konnen wir uns während der rot-grünen Koalition ständig auf neue Paukenschläge gefasst machen.

Zumindest verbal äussert sich Josef Fischer ständig zum Frieden, er redete unheimlich menschlich darüber, wenn man die Zwischentöne überhörte. In den Handlungen aber, wo es keine doppelte Zunge gibt, sieht die Sache so aus, dass Herr Fischer das typische Neptunsyndrom in Haus 7, wo man nicht mehr weiss, wer man selber ist, jetzt seine Partei ausbaden lässt. Dabei wird er nicht rot, wenn er lügt, denn die Mitteilungen überlässt er seiner Regierungssprecherin Kerstin Müller, die bisher jeden Preis der Machtbeteiligung als notwendigen Kompromiss dargestellt hat. Nach solchem Erwachsenwerden sehen Grüne plötzlich unheimlich alt aus.

Die giftige Mars-Saturn Konstellation im Bereich der Opfer und des Opferns (in Haus 6) beim Deutschen Aussenminister Josef Fischer machte schon früh deutlich, dass es mit dem Antritt in einer Regierung zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen würde. Kaum war er drin, sind wieder Bomben auf Belgrad gefallen. Die Ironie dabei ist, dass es seine Grüne Partei war, die beschwor, dass von Deutschland aus nie Bomben auf Belgrad fallen würden! Am letzten Wochenende im November 2001 kam es nun zu einem überparteilichen Ermächtigungsgesetz bei den Grünen, das dem Populisten Josef Fischer gestattet, noch weiter in der Regierung zu sitzen, obwohl deren Inhalte mit den Grundsätzen seiner Partei nicht überein stimmen. Die Grüne Partei unterscheidet sich jetzt gegenüber der Grünen Regierungsliga so, wie es in der Realität seit fast vier Jahren schon der Fall ist. Faktisch heisst dies, damit Fischer weiter regieren darf und er wenigstens von sich weiss, dass er noch Aussenminister ist, wurde das Wesen der Grünen Partei geopfert, deren Verwesung jetzt mächtig zum Himmel stinkt.

 

Der Deutsche Aussenminister

(Kommentar 1999)

Es ist bekannt: Gern preist der Deutsche Aussenminister Josef Fischer die Qualen und Leiden auf dem Weg zu sich selbst. Im Moment wird er unfreiwillig auch noch im Kopf dazu gezwungen - er soll sich erinnern. Dies passt zu seinem Fische-Aszendenten, der die Krankheit zum Weg macht und ein Buch für Dicker darüber schreibt. Doch ist es die doppelte Signatur seiner Sonne im Widder, die gleichzeitig auch im ersten Haus steht, was bewirkt, dass der zwanghafte Weg auch noch glorifiziert wird.

Die Sonne im Widder wird Aussenminister - aussen ist die Welt im Fluss, - sodass gar kein Tiefgang erlaubt ist. Und die Sonne im ersten Haus wird nun Marathonläufer, damit er an jedem Ort im Ausland - wo er sich ja schon im siebten Haus befindet! - wieder zu sich selbst zurücklaufen kann. Er selber redet also am liebsten von der Tiefe und dem Leiden auf dem Weg zu sich selbst.

Auf dem Weg vom siebten ins erste Haus zurück, ist Fischer pausenlos gerannt: in Paris, in Jerusalem, in Dakar, durch die Tundra in Finnland, am Polarkreis mit einer Gruppe von Jüngern - angekommen ist er noch immer nicht. Nur als Aussenminister kommt er unentwegt an, aber im Aussenamt ist der Weg klar vorgeschrieben. Und sowie er irgendwo ankommt, beginnt er zu laufen, er rennt wieder zu selbst zurück. Wenn das kein wahrer Sprössling des Herkules ist! Das ist human, es erscheint menschlich, so ringen die Medien mit ihm. Der Astrologe kann im Mars-Saturn von Haus sechs aber nicht soviel Humanität hinein interpretieren. Freisler, der gandenlose Richter anderer, hatte diese Stellung auch, er war nicht dick, er wäre es vielleicht noch geworden. Fischer richtet zwar nicht permanent, aber er fährt ebenfalls hart ins Gericht mit anderen. Jetzt möchten diese ihn dazu zwingen, ganz zu sich selbst zurückzukehren. Davon sprach er ja immer. Und manchmal bekommt seine Stimme jenen sehr hohen, fast schrillen Tonfall dabei, der einem vom gnadenlosen Richter des Volksgerichtshofes noch in den Ohren liegt. Auch der hatte übrigens Mars-Saturn im 6. Haus im Horoskop.

Mit seiner Doppelsignatur in Haus eins führte Fischer bisher der Öffentlichkeit den Triumphs des Angekommenen vor Augen. Das war erwünscht und erlaubt, als noch alle Welt schlief. Künftig wird nicht dies mehr möglich sein. Aber nicht nur, weil - wie schon Böll sagte - es in der Wirklichkeit kein Ankommen gibt, sondern weil der Angekommene jetzt Zurückgebliebene schuf. Den Zurückgebliebenen in seiner Partei kann er keine Wolldecken und Lebensmittelpakete schicken. Er muss vor den Augen anderer den Zurückkehrenden zu sich selber mimen, um seinen Wettlauf mit der Zeit wenigstens vor ihnen zu rechtfertigen. Es sind also zwei Wege, zwei Abenteuer, zwei Fischers, zwei Rechtfertigungen, die er verfolgt. Und es sind zwei Herren, denen er fortan dienen muss - da er ja nicht einfach zurücktreten wird. Mit einem Rücktritt wäre er wieder bei sich angekommen. Aber dort rennt man nicht mehr.

Aus der Sicht kleiner Herkulesse finden man geteilte Anstrengungen aber - zutiefst menschlich! Es ist eben wahr, menschlich ist, wenn die Rechte nicht weiss, was die Linke tut. Oder wenn der Aussenminister nicht merkt, wohin der Fischer gerade rennt. Und umgekehrt.

Astrologisch gesehen, hat diese Anpassung im 6. Haus, noch dazu im Zeichen von Mars/Saturn auch etwas Widerwärtiges an sich. Das Ringen mit sich selbst, ist ja immer menschlich. Es kommt darauf an, was es bewirkt. Anpassung um jeden Preis ist sicher nicht die höchste Variante davon.

Joschka Fischers Ehrgeiz sagt, sein Tag habe zu wenig Stunden. Und in Russland sagt man, wenn man gleichzeitig zwei Hasen verfolgt, trifft man keinen. Sogar auf dem nächtlichen Rückflug von Russland schreibt er auf dem Laptop an seinem Buch für Dicke, in dem er Ratschläge und Rezepturen abgibt, in dem er Heftpflaster auf Brustwarzen und Vaseline zwischen die Arschbacken verschreibt. Also ist er Heiler! Er hat seine Krankheit zum Weg gemacht, und verspricht anderen Heilung damit. Gewissermassen das Heil Fischers. In einem Wälzer beschrieben, in dem er seine kolossalen Anstrengungen vermarktet, mit Untertitel: "Mein Kampf - auf dem Weg zu mir selbst!"

Die Mühen, die man mit Kategorien wie Links oder Rechts haben kann, zeigen sich, wenn Menschen dieser Zeit den Wandel ihrer heroischen Anlage in realen Geschehnissen bebildern. Fischer mit Saturn im 6. Haus kommt von der Politik nicht weg, aber der Mars möchte dort eigentlich auch wieder mal leben.... und sich nicht ständig den Gesetzen (Saturns) anpassen müssen, und sich auch noch dafür entschuldigen, dass es ihn gibt - beziehungsweise, einmal gab! Der Josef hat jetzt keinen Mars mehr, seine Stimme könnte also bald noch höher werden.

Was soll man Jugendlichen sagen, wenn der schrille Freak vom Bundestag (Uranus am IC!) auf einen Polizisten einschlägt? Er habe seine Aufgaben bisher brav und eilig gelöst und sich stets hilfsbereit gesputet, heisst es. Zumindest seit er in der Regierung sitzt. Vorher war das noch anders. Die soziale Gesinnung vom sechsten Haus steht im Zeichen von Mars/Saturn, und aus diesem Schwitzkasten entkommt man nicht ohne Gewalt. Und nicht, ohne dass einem Gewalt vorgeworfen wird. Glücklicherweise ist er aber Minister geworden - er redet nun umgekehrt, er hasst jetzt Gewalt, rennt schweissgebadet zu sich selbst zurück. Und redet in die andere Richtung. weg von den Bildern. Und dann setzt er sich dafür ein, dass der Krieg einer Grossmacht mit Splitterbomben gegen ein Land, das man mehr als zwei Jahrzehnte vergass und dem mit nichts geholfen wurde als mit noch mehr Waffen, jetzt möglich wurde. Was ist das für ein Grüner?

Wenn einer treulich schwitzt, freut sich die Herde. Schwitzkuren fördern den Gruppengeist. Steht man ausserhalb, weiss man allerdings kaum, worüber man sich freuen soll? Am Geist, der schwitzt, oder einfach am Schweiss, der halt nass ist? Man fragt sich: Ob die Grünen alles verschwitzen und vergessen werden, zu Verrätern am Geist werden deshalb? Schweiss gegen den verschenkten Atomausstieg oder Angstschweiss wegen Gespürlosigkeit für echte Gefahren? Verraten die Grünen den menschlichen Schweiss, indem sie aus jeder Angst eine geistige Abmagerungskur veranstalten?

Wie ähnlich sind sie den Neoliberalen, deren blinde Marktmanie zum Globalisierungsbetrug führt, über den ganze Kontinente in die Armut abkoppeln - etwa Afrika in den letzten Jahren von 1,7 auf 0,4 Prozent am Anteil der Weltwirtschaft schrumpfen liessen? Während Bush in den USA den Millilardären und Millionären die Erbschaftssteuer erliess, ein Billionengeschenk für ein knappes Prozent der Bevölkerung, über das sich sogar einige Steinreiche empörten, verkaufte die rot-grüne Koalition in Deutschland mehr Waffen als jede andere Regierunng im gleichen Zeitraum zuvor. Die politischen Vorbilder werden täglich korrupter. In Italien wird ein Industrieller zum Staatschef gewählt, gegen den zahllose Strafanträge laufen. Man kann politische Marathonläufer also verstehen, dass sie schwitzend herum rennen wie Mephistoles.

In Afrika aber könnte Fischer schwitzen, ohne zu laufen. Dort ist die Erde nicht grün, dort ist sie braun. Aber dort sind nicht die Nazis, die Neonazis sein wollen, das eigentliche Problem. Die allgemeine Ohnmacht nimmt trotzdem zu. Und Fischer rennt weiter. Dabei ist auch ihm wahrscheinlich klar geworden, dass die Grünen die Chance dieses und aller nachfolgenden Jahrhunderte verpasst haben, indem sie schnell den Beweis erbrachten, dass sich der Mensch auch für die allergrösste Chance nicht ändert, wenn er statt dessen einen Dienstwagen haben kann.

Schon mit dieser ernüchternden Bilanz vedanken wir den Grünen mehr als allen Neonazis dieser Welt, die es - wie man jetzt Dank der Grünen weiss - ebenfalls immer geben wird. Aktuellere Themen übernimmt die kompetente Bärbel Höhn, die Fischer aber nicht in der Regierung wollte. Die konstant Grünen reden nämich lieber von Neo-Nazis - die Riesenminsterin Müller raunt geradezu, wenn dieses Thema aufkommt. Und es hat diese Leute immer gegeben: in den USA verboten schon 1924 Heiratsgesetze Ehen mit Epileptikern und Geisteschwachen. In Amerika wurden damals die "besten Babys" vermessen, die beste Familie prämiert und der Kukux Clan ins Leben gerufen. Die Eugeniker des Mister Watson haben den Nazis in Punkto "Rassenhygiene" als Vorbild gedient, von dieser Tatsache durften Deutsche Zeitungen lange nicht einmal berichten.

Ob man also die Grünen zur besseren Einsicht erst in eine Regierung wählen musste, war immer fraglich. Mir persönlich haben Sie in Turnschuhen besser gefallen. Im Parlament, nicht auf dem Vita-Parcour.

In Turnschuhe haben sie einst die Metaebene der Alten aufgelockert - Fischer zu General Kisslings Zeiten: er hatte schon immer eine Fabel für die Militärs. Jetzt fährt er im Dienstwagen zum Vita-Parcour. Und schreibt Bücher für Dicke. Sozusagen für die Elite einer fetten Gesellschaft. Und sie leben ihr vor: Abspecken für die Nation! Eine politische Form von Askese.

Dem Zeitungsleser werden derweil keine Aufnahmen bekannt, die Rechtsextreme zeigen, wie sie gewaltsam auf einen Staatsschützer einschlagen. Die Bilder, die konkret zeigen, wie politische Gewalttäter als Gruppe mit Knüppeln feige auf einen Einzelnen einschlagen, stammen derzeit von einem Grünen - vom Deutschen Aussenminister Josef Fischer. Er fliegt in dieser Zeit nach Amerika und sagt der neuen Bush Regierung, wir haben nichts gegen die Bomben auf Bagdad einzuwenden. Wir senden Soldaten nach Afghanistan und andere Orte der Welt.

Den gesunden Verstand schockiert nicht, dass das Opfer ein Polizist war, sondern dass einer allein mit Knüppeln von eine Bande fertig gemacht wird. Mit "Bullenklatschen" wird die Zugehörigkeit zu dieser Art Gruppengeist kaum erklärbar. Sonst könnten sich die Nazis ebenfalls erklären. Gezeigt wurden Fahndungsbilder und Polizeiberichte, die angeblich beweisen, dass Fischer wegen einer Mordsache verhaftet wurde, für die er von Ulrike Meinhofs Tochter angeklagt werden soll. Ulrike Meinhof endete im Knast und ist dort umgekommen, ihre Mitstreiter draussen sind Minister geworden. Zumindest eine unangenehme Verbindung. Es waren Plausibilitäten gefragt, aber es konnte keine geben - weil man menschliche Wege eben nicht einfach plausibel erklären kann. Politiker müssten sich jedoch erklären können, denn sie leben davon, dass man ihrem Weg menschlich jederzeit Glauben schenken muss. Bei Fischer ist dies unmöglich geworden.

Josef Fischer bemühte die Nazi-Vergangenheit der Väter (Gauck Interview), um sich das "Bullenklatschen" selber verständlich zu machen. Dürftig für einen Aussenminister. Trotzdem wollte keiner so einfach gegen Fischer sein, wie etwa gegen Haider, der auch nie so tiefe Sorgenfalten zeigt. Fischer gab vor, für eine für eine humane Welt zu kämpfen, wie das der Urahne des Humanismus, Herkules, auch getan hat. Humanität in Form von Lebensmittelpaketen und Wolldecken, für die man umgebracht wird, wenn man nicht von den Splitterbomben und Minen zerfetzt wird, die gleich mitgeliefert werden.

Früher wurde Herkules "der Kriegerische" genannt, der alles niederkämpfte, was seiner humanen Weltsicht nicht entsprach. Auch Herkules hätte damit gedroht, aus der NATO auszusteigen, und er hätte gleichzeitig mit der NATO Bomben auf den Bösewicht Milosevic und versteckte Terroristen geworfen - und damit unschuldige Zivilisten getroffenen. Die grünen Herkulesse am Schreibtisch schaffen diesen Spagat. Von den USA kann er das Bobardement auf den Irak verstehen, nur Zuhause konnten nicht alle nachvollziehen, dass ein privat Verwundeter die USA billig aus der Verantwortung entliess,

Der Widdergeborene Fischer wird sicher nicht über seine Worte stolpern, deren Tiefe die seiner Sorgenfalten meist noch übertrifft. Er hat aber mit seinen Handlungen Mühe, mit einigen Taten, die den Ahnen Herkules in Haus eins am Ursprung durchschimmern lassen - der kämpfende Humanist und kriegerische Held, der es allen recht machen wollte. Und der dabei selber im Feuer aufging. Fischer muss weiter laufen, wenn er um Handlungen herumkommen, die an der Fortbewegung hindern. Die Frage, ob das Geläuf einen Sinn ergibt, mögen die Dicken beantworten.

Falls der Weg zu sich selbst über den New Yorker Marathon führt, sollte man für einen begangenen Fehler ein Angebot machen können, das einem Marathonläufern Ehre erweist. Sonst läuft man im Gewand eines Aussenminister vor sich selber davon. Es erinnert an die Abenteurer und Auswanderer, die den Goldrausch in der Ferne dazu benutzen, ihre Vergangenheit zu Hause zu lassen - die sie trotzdem nicht vergessen konnten. Damals wurde das Gold zur Begleiterscheinung des Fiebers. Die Flucht nach vorn, sollte jedenfalls nicht zur Begleiterscheinung des Schwitzens auf dem Weg zu sich selber werden.

Zur Bundestagswahlprognose*2002 . . . Zum Bundestagswahl-Wettbewerb*

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Die folgenden Prognosen wurden 2 Jahre vor dem Eintreffen der tatsächlichen Ereignisse auf dem Internet veröffentlicht.

Wie die Planeten schon Jahre vor dem Lewinski Skandal den Plan der Affäre Clintons anzeigten! (1996)

Die richtige Prognose zur Bundestagswahl 1998 (1997)

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